13. Juni 2017

Managing Conflict, Building Peace: Opportunities for Europe and India

by Garima Mohan

Crisis management, stabilization and peacebuilding have a huge role to play in boosting greater cooperation between Europe and India in their overlapping neighborhoods. Trainings and joint civil-military missions, including UN missions, offer an opportunity to build practical joint experience. As a key EU member state, Germany should push for increased dialogue and collaboration between India and the EU. Weiterlesen »


11. Mai 2017

Moving from Peacekeeping to Prevention at the UN: Opportunities for Europe

by Richard Gowan

The UN’s new Secretary-General Guterres is keen on pushing his prevention agenda forward, making the UN more agile and cheaper. As a result, the UN is slowly handing over security responsibilities to African actors on the continent. This shift opens up opportunities for European players to revitalize and expand their approach to crisis management. Germany is a potential lynchpin for efforts to pool European resources. Weiterlesen »


21. Februar 2017

Zentral für die Krisenprävention: Ein weltweites Atomwaffenverbot

von Susanne Grabenhorst und Xanthe Hall

Ohne einen sichtbaren Fortschritt bei der nuklearen Abrüstung geraten alle Nichtverbreitungsmaßnahmen von Atomwaffen ins Stocken. Die Bundesregierung sollte nicht nur weiterhin multilaterale Abkommen über Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung vorantreiben, sondern sich auch für ein weltweites Atomwaffenverbot einsetzen. Weiterlesen »


05. Januar 2017

Event report: The Future of EU Crisis Management: What expectations for Germany?

by the Friedrich-Ebert-Stiftung EU Office

On 11 November 2016, the Friedrich-Ebert-Stiftung EU Office hosted an expert roundtable with European stakeholders as part of the PeaceLab2016 process to discuss Germany’s role in future EU crisis management. The event was held in Brussels. Weiterlesen »


12. Dezember 2016

Europäisch und abgestimmt: Zivile Krisenprävention und Konfliktbearbeitung als Markenkern unserer Außenpolitik

von Thorsten Frei

Die neuen Leitlinien müssen den Rahmen für ein eigenständigeres und besser vernetztes europäisches Handeln schaffen und ein Signal setzen für mehr Austausch zwischen Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Politik. Um zukünftig schnellere und besser abgestimmte Entscheidungen zu treffen, sollte die Bundesregierung den Ressortkreis Zivile Krisenprävention neu organisieren. Weiterlesen »


17. November 2016

Geographische Schwerpunktsetzung – einen Anfang wagen!

von Mathias Krämer

Deutschland sollte sich für eine klare geographische Prioritätensetzung im Krisenengagement auf nationaler und EU-Ebene einsetzen. Dafür muss die Bundesregierung gemeinsam ihre Interessen definieren und ein Gremium für einen regelmäßigen Austausch zur gemeinsamen Festlegung, Evaluierung und Anpassung von ihren Schwerpunkten schaffen. Weiterlesen »


31. Oktober 2016

Deutschlands neue Verantwortung: Konfliktprävention und Konfliktbearbeitung

von Stefan Liebich

In den neuen Leitlinien drohen zivile Mittel innerhalb des sogenannten „vernetzten Ansatzes“ unterzugehen. Deutschlands Engagement sollte gewaltfrei und zivil sein. Es ist an der Zeit, neue Schritte zu wagen: Die Reform der Vereinten Nationen, das Verbot von Waffenexporten mindestens in Konfliktregionen und den Stopp der Ertüchtigungsinitiative. Weiterlesen »


19. Oktober 2016

A Double-Edged Sword: Targeted Sanctions as a Crisis Prevention Tool

by Marcos Tourinho

Targeted sanctions can be an effective instrument in crisis prevention – particularly when combined with mediation efforts – but they need to be used with great caution. Germany should push for significant reforms of the UN and EU sanctions regimes in order to increase their effectiveness, avoid adverse humanitarian impact and human rights violations, and to ensure coherence between multiple sanctions regimes. Weiterlesen »


13. Oktober 2016

„Ertüchtigung“ kritisch überprüfen: Keine Militärfinanzierung auf Kosten von Entwicklung

von Martina Fischer

Die EU-Kommission möchte das „Instrument für Stabilität und Frieden“ umfunktionieren und daraus zukünftig auch Ausrüstung und Ausbildung für Streitkräfte in Drittstaaten finanzieren. Dass diskutiert wird, dafür auch Mittel aus dem Instrument für Entwicklung zu verwenden, ist ein Tabubruch. Notwendig ist eine bessere Abstimmung von Ressorts und Instrumenten, nicht eine Vermischung von Haushaltstöpfen. Dies sollte auch die Bundesregierung im Leitlinienprozess beachten und sich von diesem Projekt distanzieren. Weiterlesen »


11. Oktober 2016

Towards An Integrated Approach to Conflicts and Crises: Germany's Central Role in European Conflict Prevention, Stabilization and Peacebuilding

by Helga Maria Schmid

There are three priorities for the future of conflict prevention, stabilization and peacebuilding that Germany and the EU have in common: First, to invest early in prevention. Second, to pursue a political approach to stabilization with the long-term objectives in mind and third, to invest in multi-layered and multi-dimensional peace processes that build on mutual comparative advantages, and reach all parts of conflict-affected societies. Weiterlesen »


22. September 2016

Tough but essential: Germany’s political engagement with crisis prevention in Africa

by Comfort Ero

In recent years, Germany has stepped up its engagement in Africa, notably in Mali. But there is room for improvement: In concert with the EU, UN and regional partners, Germany should lead the way to a more strategic political engagement with crisis prevention on the continent. Weiterlesen »


24. August 2016

Deutsche Selbstlähmung beenden: Aktiv handeln und alle Optionen prüfen

von Klaus Naumann

Wer Frieden schaffen bzw. erhalten will, muss Politik mitgestalten und alle Optionen – einschließlich des Einsatzes militärischer Mittel – kennen und nutzen, meint Klaus Naumann in einem Beitrag für die Heinrich-Böll-Stiftung 2015. Weiterlesen »


16. August 2016

Prioritäten, Voraussetzungen und Gestaltungsansätze erfolgversprechender Krisenprävention

von Hans-Joachim Giessmann

Deutsche Krisenprävention muss normativ verankert, vorausschauend und nachhaltig sein. Dafür gilt es Prioritäten zu setzen und geltendes Völkerrecht durchzusetzen statt selbst am Grundgesetz zu rütteln. Ein deutlicher Ausbau von Mediation und Mediationsunterstützung sind dafür besonders geeignet. Weiterlesen »


21. Juli 2016

Trusted in the East, Germany should lead more in the South

by Jean-Marie Guéhenno

Instead of hunkering down behind fences, Europe needs to engage with the huge challenges and opportunities of Africa. Germany is uniquely positioned to reconcile such a focus with a continuing commitment to the Eastern neighborhood, and thus mobilize the whole of Europe for conflict prevention. Weiterlesen »


21. Juli 2016

Präventiver, strategischer, substantieller: Krisenprävention weiterentwickeln

von Niels Annen

Die Flüchtlingskrise zeigt die Defizite der Krisen- und Konfliktprävention: diese muss strategischer ausgestaltet und kohärenter mit Sicherheits- und Entwicklungspolitik verknüpft werden. Dazu gehört auch eine selbstkritische und ambitionierte Diskussion über strukturelle und finanzielle Verbesserungen. Weiterlesen »


21. Juli 2016

Interessengeleitet, strategisch und priorisiert: Für eine realistische zivile Krisenprävention

von Roderich Kiesewetter

Gleichzeitige Krisen im Osten und Süden erfordern eine Reaktion: Wirkungen und Fehler bisheriger Politik analysieren, Lücken herausarbeiten und in Handlungsaufträge übersetzen – für gemeinsame europäische Initiativen, bessere Frühwarnung und Early Action, und einen komplementären Einsatz ziviler und militärischer Fähigkeiten. Weiterlesen »